Magistrat Akten von 1810 - 1911

Allgemeiner Überblick

Zusammenfassung

Die Dokumente gewähren einen präzisen Einblick in die Verwaltung und Instandhaltung öffentlicher und kirchlicher Gebäude in Kaufbeuren und der umliegenden Region im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Bei dem betroffenen Objekt dürfte es sich überwiegend um das heute als Moosmanghaus bezeichnete Gebäude handeln, das zuvor als Siechen- bzw. Leprosenhaus genutzt wurde.

Die Analyse der Transkripte offenbart mehrere zentrale Themen:

 

 

  1. Kontinuierlicher Instandhaltungsbedarf: Eine Vielzahl von Gebäuden, darunter die St. Egydi-Stiftung (=Dominikus-Stiftung?), das städtische Spital, die St. Dominikus-Stiftung sowie Wach- und Arresthäuser, befanden sich wiederholt in einem reparaturbedürftigen Zustand. Die Mängel reichten von strukturellen Schäden an Dächern und Fassaden bis hin zu sanitären Missständen.

  2. Formalisierte Bürokratie: Die Dokumente belegen einen etablierten, mehrstufigen Prozess für die Genehmigung und Durchführung von Bauvorhaben. Dieser umfasste die Erstellung detaillierter Kostenanschläge, die Einholung von Genehmigungen durch lokale Gremien (Stadtmagistrat, Gemeinde-Collegium) und übergeordnete königlich-bayerische Behörden (Landgericht, Kreis-Commissariat, Regierung von Schwaben und Neuburg).

  3. Finanzielle Dokumentation: Die Kostenanschläge und Rechnungen liefern präzise finanzielle Daten zu Material- und Arbeitskosten. Sie dokumentieren zudem den Wandel der Währung vom bayerischen Gulden (fl) und Kreuzer (kr) zur Mark (M) des Deutschen Reiches.

  4. Fokus auf Sanitäre Anlagen: Insbesondere die Dokumente aus dem Jahr 1881 beleuchten den wachsenden Fokus auf Hygiene und sanitäre Standards. Eine formelle Beschwerde des königlichen Bezirksarztes über die unzureichenden Latrinen (Abtritte) im städtischen Spital führte zu umfassenden und kostspieligen Modernisierungsmaßnahmen.

  5. Administrative Strukturen: Neben Bauangelegenheiten geben die Akten auch Einblick in administrative Personalwechsel, wie die Pensionierung des Generalspräsidenten der Kommission des Innern im Jahr 1814, und die Entwicklung kommunaler Aufgaben bis hin zur Erneuerung moderner Infrastruktur wie Gas- und Kanalleitungen im Jahr 1911.

 

 

Detaillierte Analyse nach Objekten und Vorgängen

1. St. Egydi-Stiftung (=Dominikusstifung?), Kaufbeuren (1810)

 

Ein Schreiben des Königlichen Landgerichts Kaufbeuren vom 28. September 1810 an den Stadtmagistrat thematisiert den dringenden Sanierungsbedarf der St. Egydi-Stiftung.

 

  • Zustandsbeschreibung: Der Zustand der Stiftung wird als "seit vielen Jahren in einem sehr schlechten Zustand" beschrieben.
  • Dringlichkeit: Die Reparatur wird als unaufschiebbar bezeichnet und erfordert ein "großes Vermögen".
  • Aufforderung: Der Magistrat wird ersucht, unverzüglich einen detaillierten Kostenvoranschlag vorzulegen und Auskunft über die Finanzierungsmittel zu geben. Das Landgericht verweist auf den Ruf Kaufbeurens als "wohlhabende und fürsorgliche Stadt" und erwartet entsprechende Maßnahmen.

 

2. Reparaturen an Wach- und Arresthäusern (1812–1873)

 

Mehrere Dokumente befassen sich mit der Instandhaltung von Sicherheits- und Verwaltungsgebäuden.

 

  • 18. Oktober 1812, Kempten: Eine Anweisung im Namen des Königs von Bayern betrifft die Bezahlung von 18 Gulden (fl) und 20 Kreuzer (kr) für die "Reparation des Daches in dem Bau Hause zu Kempten".
  • 29. März 1816: Drei detaillierte Kostenüberschläge werden vorgelegt:
    1. Arbeiten in einem unbenannten Hof: Gesamtsumme 5 fl 33 kr, unterzeichnet von Baukommissär Johann Daniel Kraus.
    2. Ausstattung der Wachstube: Einrichtung mit Rückbank, Sessel, Rahmentür und Fenstern. Rechnerische Summe 4 fl 04 kr.
    3. Instandsetzung einer Umzäunung: Voranschlag von Zimmermeister Jos. Joseph Ernst über die Befestigung von Gittern und die Ausbesserung von Pfosten. Die Summe ist nur teilweise lesbar ("2 fl [?] kr").
  • 17. April 1816, Kempten: Der königlich-bayerische Kreiskommissär fordert das Landgericht Kaufbeuren auf, die notwendigen Überschläge für Reparaturen einzureichen. Ein beigefügtes Verzeichnis listet die veranschlagten Kosten für das Wachthaus zu Kaufbeuren auf:

 

Gewerk

Betrag

Maurerarbeit

9 fl [?] kr

Zimmerarbeiten (Daniel Kray)

5 fl [?] kr

Schlosserarbeiten

3 fl [?] kr

Glaserarbeiten

2 fl 54 kr

Summa Summarum

21 fl [?] kr

 

  • 9. April 1819, Ansbach: Ein Beschluss im Namen des Königs von Bayern verfügt, dass die Überschläge für Reparaturen im "Wachthause/Rathhause" vorzulegen, zu prüfen und die Kosten zu bewilligen sind. Die Auslagen sollen im "Etat-Posten Nr. 176" aufgeführt werden.
  • Juni 1841, Kaufbeuren/Augsburg: Eine Reihe von Dokumenten behandelt Ausbesserungen im "unteren Giebel":
    • 2. Juni 1841: Kostenvoranschlag von Zimmermeister Daniel Lang über 4 fl 45 kr.
    • 4. Juni 1841: Kostenüberschlag von Maurermeister Daniel Kraus über Maurer-, Schreiner-, Schlosser- und Hafnerarbeiten mit einer unklaren Gesamtsumme von "3[?] fl 0[0] kr 26[?]". Die Schreiner- und Schlosserarbeiten allein belaufen sich auf 15 fl 30 kr bzw. 22 fl 40 kr.
    • 29. Juni & 19. Juli 1841: Die Königliche Regierung von Schwaben und Neuburg in Augsburg genehmigt den vorgelegten Plan und Kostenanschlag (explizit die "Ziffern I. und II. und III.") und ordnet die unverzügliche Ausführung an.
  • 23. Mai 1873, Kaufbeuren: Bürgermeister Hassler teilt dem Kollegium der Gemeindeverwaltung mit, dass ein Kostenanschlag über 1560 fl für notwendige Reparaturen am "Polizei-Arresthause" genehmigt wurde und die Ausführung baldmöglichst erfolgen soll.

 

3. Städtisches Spital Kaufbeuren: Instandhaltung und Modernisierung (1871–1897)

 

Das Spital ist das am häufigsten dokumentierte Objekt, insbesondere in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Es dürfte es sich hier um das heute als Moosmanghaus bezeichnete Gebäude handeln.

 

Allgemeine Reparaturen (1871–1873)

 

  • 21. Mai 1871: Ein Kostenanschlag listet diverse Reparaturen auf:
    • Am Hauptgebäude: 332 fl 42 kr
    • An der Warthküche: 131 fl [?]
    • An der Kirche: 60 fl 42 kr
    • Gesamtsumme: ca. 524 fl 24 kr
  • Mai-September 1873: Ein größeres Bauvorhaben wird dokumentiert:
    • 31. Mai: Der Stadtmagistrat ordnet eine öffentliche Ausschreibung der Baureparaturen am Spital in fünf lokalen Zeitungen an.
    • 16. Juni: Das Collegium der Gemeindebevollmächtigten bestätigt die Genehmigung des Kostenanschlags in Höhe von 1560 fl und beauftragt den Magistrat, das annehmbarste Angebot zu akzeptieren und die Arbeiten zu beginnen.
    • 12. September: Eine Rechnungsaufstellung zeigt die tatsächlichen Kosten der Arbeiten:

 

Gewerk

Betrag

Zimmerarbeiten

194 fl 82 kr

Malerarbeiten

68 fl 30 kr

Schlosserarbeiten

59 fl 15 kr

Spengler-/Klempnerarbeiten

39 fl 03 kr

Maurerarbeiten

266 fl 17 kr

Glaserarbeiten

42 fl 22 kr

Sonstige

27 fl 54 kr

Gesamtsumme

697 fl 53 kr

 

*   **19. September:** Der Magistrat unter Bürgermeister Hassler genehmigt diese Kostensumme formell.

 

 

Sanierung der sanitären Anlagen (1881)

 

  • 28. April 1881: Der königliche Bezirksarzt Dr. Haller reicht eine formelle Beschwerde beim Magistrat ein. Er beanstandet den "Missstand der Abtrittsgelegenheiten" im Spital, die "ungesundlich und nicht zweckmäßig" seien und den "sanitären Anforderungen nicht" entsprechen. Er fordert nach wiederholten mündlichen Anträgen eine umgehende Herstellung hygienischer Zustände.
  • Mai/Juni 1881: Zwei Kostenvoranschläge von Burger/Neuburger werden erstellt:
    1. Neuer Abtritt für die St. Dominikus-Stiftung: 939,40 M
    2. Innere Abänderung der Abtritte im äußeren Spitalgebäude: 300,00 M
  • 9. Juli 1881: Das Collegium der Gemeindebevollmächtigten bewilligt die veranschlagten Arbeiten und beauftragt das Bauamt mit der Ausführung. Ein weiteres Schreiben desselben Datums bestätigt, dass im Etat pro 1881 bereits Mittel in Höhe von 600 M für diese Reparaturen genehmigt waren.

 

Weitere Arbeiten am Spital

 

  • 19. August 1896: Ein Kostenvoranschlag von Glasmeister Hans Einweller für Glasarbeiten im äußeren Spital beläuft sich auf 38,84 Mark.
  • 30. Oktober 1897: Baukommissär Burger legt einen Kostenanschlag über 700,00 M für die "Ergänzung der abgebrochenen Keller/Abtrittanlagen" und damit verbundene Abänderungen vor.

 

4. St. Dominikus-Stiftung: Fassaden- und Dachreparaturen (1896)

 

Ein umfassendes Sanierungsprojekt wird detailliert dokumentiert.

 

  • 9. Juni 1896: Baukommissär Burger meldet dem Stadtmagistrat erhebliche Schäden am Hauptgebäude. Der Fassadenputz sei "ganz alter Construction, theils sehr schadhaft und schon ausgefault", zudem seien Dachflächen und -first beschädigt. Die im Haushalt der Stiftung vorgesehenen 300 M seien unzureichend. Er legt einen Kostenvoranschlag über 1300,00 M vor.
  • Genehmigungsprozess:
    • 12. Juni 1896: Der Magistrat genehmigt die Ausführung der Reparaturen.
    • 13./14. Juni 1896: Das Collegium der Gemeindebevollmächtigten unter Vorstand Christoph Schmid stimmt dem Magistratsbeschluss und dem Kostenvoranschlag in allen Teilen zu.
  • Detaillierter Kostenvoranschlag: Die Summe von 1300,00 M setzt sich aus folgenden Posten zusammen:

 

Pos.

Beschreibung

Betrag (M)

1-7

Maurerarbeiten, Putz, Gesimse, Dachflächen

698,50

8

Anstricharbeiten

109,50

9

8 neue Fenster an der Hauptfront

200,00

10

Reparatur von 38 alten Fensterflügeln

190,00

11-12

Diverse Zimmerarbeiten und Reparaturen

131,50

 

Gesamtsumme

1300,00

 


5. Weitere administrative und bauliche Vorgänge

 

  • 8. September 1814, Augsburg: Der königliche Sekretär teilt Herrn Christoph Königswirth mit, dass der Generalspräsident der Commission des Innern pensioniert wurde. Die Leitung wird bis auf Weiteres von Stadtkommissär D. Eglhof übernommen.
  • 1815, Kempten/Kaufbeuren: Dokumente vom 29. Mai und 17. Oktober betreffen einen Bauanschlag für das "Rath/Arrest‑Haus". Die Summe beträgt 9 fl 24 kr. Eine Verfügung regelt die Prüfung der Bauliste und die Anweisung der Summe.
  • 7. Juni 1846: Ein fragmentarisches Dokument betrifft die "Sanirung des Locales bei dem [Wach-?]hause".
  • 4. November 1910 / 13. Oktober 1911, Kaufbeuren: Ein Auszug aus dem Sitzungsprotokoll des Stadtrats belegt den Beschluss zur "Erneuerung der Gas-Kanal-Kabelleitungen" und den damit verbundenen Arbeiten. Dies markiert den Übergang zu modernen Infrastrukturprojekten.

 

 

Tabellarischer Überblick

Jahr

Ort / Gebäude

Art der Maßnahme / Problemstellung

Kosten (Währung)

Ergebnis / Status

1810

St. Egydi-Stiftung (Kaufbeuren)

Dringende Reparatur notwendig, da die Stiftung seit vielen Jahren in sehr schlechtem Zustand ist.

Erfordert ein großes Vermögen.

Das Königliche Landgericht Kaufbeuren ersuchte den Stadtmagistrat, unverzüglich einen detaillierten Kostenvoranschlag und Finanzierungsplan vorzulegen.

1812

Bau Haus zu Kempten

Reparation des Daches.

18 fl 20 kr.

K. gl. Commissionat soll angewiesen werden, den Betrag zu bezahlen.

1814

Kommission des Innern (Augsburg)

Leitungsübergang nach Pensionierung des Generalspräsidenten.

N/A (Administrativ).

Die Leitung wurde bis auf Weiteres unter die Oberaufsicht des Stadtkommissärs D. Eglhof gestellt.

1815

Rath-/Arrest-Haus

Bauanschlag für Material und Zimmerbedarf (Riegel, Schloss, Tisch, Bank).

9 fl 24 kr.

Die Bauangelegenheit und die Summe wurden von der königlichen Kommission als sofort anweisbar erachtet und genehmigt.

1816

Wachthaus (Kaufbeuren)

Instandsetzung und Reparatur (Maurer, Zimmerer, Schlosser, Glaser). Detaillierte Überschläge für Wachstube (Rückbank, Rahmentür, Fenster) und Gitter/Zäune.

Summa Summarum: 21 fl [?] kr. Separate Überschläge: 5 fl 33 kr und 4 fl 04 kr.

Die Notwendigkeit der Reparaturen wurde festgestellt, Genehmigung zur Prüfung, Vollzug und Aufnahme in den Etat pro 1816 erteilt.

1819

Wachthaus / Rathhaus

Reparationen.

Kosten sind "zu bewilligen".

Die vorgelegten Überschläge wurden zur Prüfung und Bestätigung durch die königlich bayerische Regierung in Ansbach zugeführt und die Kosten in Etat-Posten Nr. 176 aufzuführen.

1841

Unterer Giebel (vermutlich Wachthaus)

Umfangreiche Ausbesserungen: Maurerarbeit (1 fl 30 kr), Schreinerarbeit (15 fl 30 kr), Schlosserarbeit (22 fl 40 kr), Hafnerarbeit (0 fl 80 kr). Zimmererarbeiten (4 fl 45 kr).

Gesamtüberschlag: ca. 39 fl [?] kr.

Die Königliche Regierung von Schwaben und Neuburg genehmigte die Pläne (Ziffern I., II. und III.) und verfügte die unverzügliche Ausführung.

1871

Hiesiges Spital (Hauptgebäude, Warthküche, Kirche)

Kostenanschlag für diverse Reparaturen (Anstrich, Gemäuer, Fußboden, Kamin).

Gesamtsumme: ca. 524 fl 24 kr.

Kostenanschlag wurde erstellt.

1873

PolizeiArresthaus

Notwendige Reparaturen.

1560 fl.

Kostenanschlag wurde vom Bauausschuss gefertigt und königliche Genehmigung eingeholt.

1873

Städtisches Spital

Ausbesserungsarbeiten (Ausschreibung und Einholung von Offerten).

Genehmigter Anschlag: 1560 fl. Tatsächlicher Aufwand: 697 fl 53 kr.

Das Collegium der GemeindeBevollmächtigten genehmigte den Anschlag. Der Magistrat bewilligte später die tatsächlichen Aufwände (697 fl 53 kr).

1881

Städtisches Spital

Beseitigung sanitärer Missstände (Abtrittskammern zu klein, ungesund, mangelnde Ventilation).

N/A (Meldung).

Der kgl. Bezirksarzt Dr. Haller ersuchte den Magistrat dringend, die Leitung mit zweckmäßigen Abzügen herzustellen und den hygienischen Zustand zu sichern.

1881

St. Dominikus-Stiftung (Abtritt)

Herstellung eines neuen Abtrittes.

939,40 M.

Das GemeindeCollegium genehmigte die Arbeiten im Zusammenhang mit den Abtritten.

1881

Äußeres Spitalgebäude

Innere Abänderung der Abtritte.

300,00 M.

Das Collegium beschloss, die Arbeiten schleunigst ausführen zu lassen; Mittel (600 M) waren im Etat 1881 vorgesehen.

1896

Hauptgebäude der St. Dominikus-Stiftung

Umfangreiche Instandsetzung (Fassadenputz schadhaft, Dachflächen abgerissen und ungesund). Erneuerung Verputz, Ausbesserung Gesimse, neue Fenster/Fensterflügel.

1300,00 M.

Die Haushaltsmittel der Stiftung (300 M) reichten nicht aus. Magistrat und Collegium nahmen den Anschlag an und genehmigten die unverzügliche Durchführung.

1897

Äußeres Spital

Ergänzung und Abänderung abgebrochener Abtrittanlagen (Maurer-, Gipser- und Anstreicharbeiten).

700,00 M.

Kostenanschlag erstellt.

1911

Kaufbeuren (ein Bezirk)

Erneuerung der Gas-Kanal-Kabelleitungen und damit zusammenhängende Nebenarbeiten.

N/A (Kosten nicht genannt).

Magistrat beschloss die Ausführung nach Maßgabe des genehmigten Plans (Beschluss vom 4. November 1910).

 

 

1810 – 28.09.: Aufforderung zur Kostenschätzung und Sanierung der St.-Egidius-Stiftung 

 

 

 

1812 – 18.10.: Zahlungsanordnung für Dachreparatur am Bauhaus Kempten 

 

 

 

1814 – 03.07.: Unklarer Verwaltungsbericht zu Post- und Verwaltungsangelegenheiten 

 

 

 

1814 – 08.09.: Leitungsübergang der Kommission des Innern 

 

 

 

1816 – 29.03.: Kostenvoranschläge für kleinere Zimmer- und Zaunarbeiten im Wachbereich 

 

 

 

1819 – 09.04.: Königlicher Beschluss zu Reparaturüberschlägen für Wach‑ bzw. Rathaus 

 

 

 

1816 – 17.04.: Anweisung des Kreiskommissärs zur Durchführung der Wachhausreparaturen 

 

 

 

1815 – 17.10.: Genehmigung eines Bauanschlags für Arrest‑ und Rathausausstattung 

 

 

 

1841 – 04.06.: Kostenüberschlag für Ausbesserungen am unteren Gebäudegiebel 

 

 

 

1846 – 07.06.: Regierungsschreiben zur Sanierung eines Lokals im Wachhaus 

 

 

 

1841 – 29.06.: Regierungsbeschluss zur Ausführung genehmigter Bauausbesserungen 

 

 

 

1841 – 02.06.: Zimmermeisterrechnung für Fenster‑, Dach‑ und Holzarbeiten 

 

 

 

1841 – 19.07.: Weitere Regierungsverfügung zu Ausbesserungen am Wachhausgiebel 

 

 

 

1871 – 07.05.: Kostenanschlag für Reparaturen an Spitalgebäuden und Spitalkirche 

 

 

 

1873 – 23.05.: Antrag auf Genehmigung von Reparaturen am Polizeiarresthaus 

 

 

 

1873 – 31.05.: Anordnung zur öffentlichen Ausschreibung der Spitalreparaturen 

 

 

 

1873 – 16.06.: Genehmigung des Kostenanschlags für Bauarbeiten im städtischen Spital 

 

 

 

1873 – 12.09.: Zusammenstellung und Einreichung der Rechnungen für Spitalreparaturen 

 

 

 

1873 – 19.09.: Magistratsbeschluss über Bewilligung der Spitalreparaturkosten 

 

 

 

1881 – 06.05.: Kostenanschlag für neuen Abtritt der St.-Dominikus-Stiftung 

 

 

 

1881 – 12.06.: Kostenanschlag für innere Abänderung der Spitalsaborte 

 

 

 

1881 – 09.07.: Beschluss der Gemeindebevollmächtigten zur Ausführung der Abortreparaturen 

 

 

 

1881 – 28.04.: Gutachten des Bezirksarztes zu hygienischen Missständen der Spitalsaborte 

 

 

 

1881 – 09.07.: Hinweis der Finanzverwaltung auf Etatmittel für Abortreparaturen 

 

 

 

1896 – 09.06.: Antrag des Baukommissärs auf Reparaturen am Hauptgebäude der St.-Dominikusstiftung 

 

 

 

1896 – 13.06.: Gemeinde‑ und Magistratsbeschluss zu den Dominikus‑Reparaturvoranschlägen 

 

 

 

1896 – 31.07.: Detaillierter Maurerkostenvoranschlag für Dominikus‑Hauptgebäude 

 

 

 

1896 – 19.08.: Kostenanschlag für Glasreparaturen im äußeren Spital 

 

 

 

1897 – 13.10.: Kostenanschlag zur Ergänzung der Abtrittanlagen im äußeren Spital 

 

 

 

1911 – 13.10.: Mitteilung zur Erneuerung der Gas‑Kabelleitungen in einem Stadtbezirk

 

 

Historische Dokumente im Original